ADO PROPERTIES S. A.

 

Die an der deutschen Börse gelistete ADO PROPERTIES S. A.

ist ein Immobilienunternehmen, dass in Berlin (Stadt) über

18.000 Wohneinheiten besitzt und in Luxemburg seinen

Firmensitz hat.

Nachfolgend wird das Unternehmen mit "ADO" abgekürzt.

ADO besitzt eine äusserst solide Bilanz. Das Geschäft

von ADO besteht in der Vermietung und dem Verkauf

von Immobilien und natürlich der Neuakquisition.

Die Gewinne der Zukunft hängen natürlich am

Immobilienmarkt und der wiederhum hängt an den

Zinsen und dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Für

ADO sehe ich aber dann doch eine große Besonderheit,

denn ADO besitzt ausschliesslich Immobilien auf Berliner

Stadtgebiet. Die Entwicklung von ADO wird die von Berlin

sein, womit der Fokus auf die Hauptstadt fällt.

Zu Berlin lässt sich schreiben, dass Berlin in einem

atemberaubenden Wandel steckt, der durchschnittlich

mehr als 40.000 Neubürger jedes Jahr nach Berlin

lockt (ohne die Flüchtlinge gerechnet, die zudem noch

in den letzten Jahren nach Berlin gekommen sind).

Wer im Prenzlauer Berg, in Berlin Mitte oder in

ehemals verschrieenen Stadtteilen wie Kreuzberg oder

Friedrichshain unterwegs ist, dürfte sich in der Bettrachtung

"FRÜHER - HEUTE" mehr als wundern.

Auch einige ehemals Ostberliner Bezirke und Plätze

wurden zu Spitzenplätzen entwickelt. Manche Parkhäuser

in Berlin gleichen mehr der Einfahrt in ein Wohnzimmer als

der in ein Parkhaus und aus allen Ecken und Enden

spürt der Besucher von Berlin die hohe Qualität des

Angebots, egal ob beim Essen, Trinken, Besichtigen

oder Einkaufen. Die Stadt brodelt. Der Zuzug lässt

immer neue Bezirke innerhalb der Stadt erwachen, die

heute vielleicht teilweise noch etwas verschlafen wirken,

so wie einst der Prenzlauer Berg.

Doch das alles wird sich meiner Meinung nach ändern.

Hinzu kommt, dass Berlin die einzige deutsche Millionenstadt

ist, in der sich der Normalbürger noch eine Immobilie

leisten kann. Kurzum: Ich glaube, Berlin und damit auch

ADO stehen vor einer glänzenden Zukunft und können sich

sogar teilweise von einer eventuellen Abkühlung des

Immobilienmarkts in Deutschland abkoppeln.

Zu den Zahlen:

Nach meinem EFKR - Modell berechnet sich ein sehr

hoher fairer Unternehmenswert für ADO auf Basis der

Zahlen des Geschäftsjahres 2016. Um Verwirrung zu

vermeiden, halte ich mich an einen durchschnittlich zu

erwartenden Jahresüberschuss für 2017 von rund

264,6 Millionen Euro (entspricht 6 Euro pro Aktie).

Daraus errechne ich nach meinem Modell einen

"fairen Unternehmenswert" von 4,08 Millionen Euro.

Die aktuelle Marktkapitalisierung an der Börse

beträgt derzeit 1,82 Millionen Euro.

Mithin also eine Unterbewertung nach EFKR-Modell

von fetten rund 124,2 %.

 

Hinweis: Zum Zeitpunkt der Erstellung halte ich Aktien der

ADO in meinem Privatdepot und mittelbar in einem

Wikifolio. Diese Kurzstudie ist weder Kauf- noch

Verkaufsempfehlung, sondern dient allein der

allgemeinen Information. Für eventuell eintretende

Kursverluste wird keine Haftung übernommen.

 

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen

wird keine Haftung übernommen!

 

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