Die Historie des EFKR-Modells

 

Nachdem ich schon mit rund 16 Jahren meine erste Aktie erworben

habe, vertiefte ich meine Kenntnisse im Bereich von Geld und Börse

in den nachfolgenden Jahren. Durchaus mit gutem Erfolg.

So konnte ich schon während meines Abiturs und während meines

Chemiestudiums ein kleines finanzielles Polster aufbauen.

Im Jahre 2003 entwickelte ich dann das EFKR-Modell, mit dem ich

erstmalig ein effektives Werkzeug in der Hand hielt, um

Unternehmenswerte gut zu berechnen. Die daraus resultierenden

Informationen erlaubten es mir, bis Ende 2007 mein Kapital zu

vervielfachen und mich zu einem wohlhabenden Investor zu

entwickeln. Den Kunden meines Aktienbriefes legte ich 2007 ein

ums andere Mal dar, dass ich große Schwierigkeiten habe,

Aktien zu finden, die ich auch nur als einigermassen fair bewertet

empfinde. Es folgte die Finanzkrise in 2008, die das EFKR-Modell

natürlich nicht voraus sehen konnte. Aber das Signal, welches das

EFKR-Modell 2007 lieferte, war eindeutig. Der Markt war zu teuer.

Persönlich gründete ich 2008 eine Familie mit 2 Kindern. Es folgte

ein Umzug in eine mir unbekannte Region Deutschlands und

zahlreiche persönliche Umbrüche, die es mir in Summe nicht mehr

möglich gemacht haben, meine Arbeit als Investor sinnvoll fort zu

führen. Mittlerweile (2017) erhöht sich meine persönliche Zeit wieder

tendenziell und demnach erhöht sich auch der unternehmerische

Spielraum wieder etwas.

Aktuell (Anfang 2017) habe ich kaum Probleme, Aktien zu finden,

die nach meinem Unternehmensbewertungsmodell deutlich

unterbewertet erscheinen. Ergo - Der Aktienmarkt scheint noch

lange nicht zu teuer zu sein und ein nachhaltiger Crash ist nach

diesen Informationen am Aktienmarkt eher unwahrscheinlich.

In Summe ermöglicht der Aktienkauf nach dem EFKR-Modell eine

Art von Value-Investing, wenn die Informationen aus dem

EFKR-Modell genutzt werden, um systematisch nach unterbewerteten

Qualitätsaktien Ausschau zu halten, und diese unter ihrem

"fairen Wert" eingekauft werden können.

Qualitätsaktien werden dabei definiert über die Fähigkeit der

Unternehmen, ihre Kapitalkosten deutlich zu verdienen.

Die klassische Value-Investing-Strategie setzt eher auf

margenschwache Unternehmen, die demnach oftmals weit unter

Buchwert notieren.

Im Rahmen der heutigen Social-Trading Möglichkeiten unterhalte

ich auch ein Wikifolio nach diesem alten, ehemals höchst

erfolgreichem Investmentmodell.

 

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